Kultursommer mit dem General-Anzeiger: Frankfurt

Was wäre die Moderne ohne Künstlerinnen? Das Städel zelebriert bekannte und weniger bekannte Wegbereiterinnen, die sich zwischen Frankfurt und Paris um 1900 in der Kunstwelt behaupten, internationale Netzwerke knüpfen und sich gegenseitig unterstützen. Mit mehr als 75 Gemälden und Skulpturen von insgesamt 27 Künstlerinnen, darunter wertvolle Kunstwerke aus renommierten Museen sowie zahlreiche Arbeiten aus Privatbesitz, die zum ersten Mal ausgestellt werden, wird Sie die Vielfalt der weiblichen Positionen in der Kunst überraschen.
Parallel dazu zeigt das Historische Museum Frankfurt eine Schau der Fotografinnen, die stark mit Frankfurt verbunden sind. Darunter Ilse Bing, Gisèle Freud und Barbara Klemm – Sie kennen sie nicht? Der Weg nach Frankfurt lohnt!

Preis pro Person: 130 EZ-Zuschlag: 0

Höhepunkte:

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Diese Reise ist nachhaltig und klimaneutral
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Termine:

Verwalteten: 15

Gebucht: 14

Max: 41

Freie ez: 27

Freie dz: 0

  • Hin-/Rückfahrt im Reisebus
  • 8:00 Uhr Bonn Quantiusstr.
  • 8:30 Uhr Bad Godesberg Stadthalle
  • Einführungsvortrag
  • Eintritt/Führung „Frauen. Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900“ im Städel (60 Min.)
  • Mittagessen (Selbstzahler)
  • Eintritt/Führung „Stadt der Fotografinnen. Frankfurt 1844 – 2024“ im Hist. Museum (60 Min.)
  • Hörverstärkersystem
  • Rückfahrt 17:30 Uhr
  • Leitung: Melanie Karolzyk M.A.

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